Erziehungswissenschaft - Erfahrungstheoretische Begründung ästhetischer Erziehung

Produktinformationen

Maße 29,2 x 42,0 cm
ISBN 978-3-643-90839-1
Seiten 292
Verlag Doubleday
Autor Hansjörg Hohr

Beschreibung

Das Ästhetische bildet die Grundlage des Erlebens und erschließt somit die Welt der Handlungen. Damit rückt die ästhetische Erziehung ins Zentrum der pädagogischen Aufmerksamkeit. Das ist die zentrale These des vorliegenden Buches.

Die Argumentation stützt sich insbesondere auf den pragmatischen Erfahrungsbegriff bei John Dewey sowie auf die psychoanalytische Objekt-Relationstheorie bei Alfred Lorenzer. Besondere Berücksichtigung erfahren ferner der neukantianische Ansatz bei Susanne Langer und der informationstheoretische bei Gregory Bateson. "Erfahrung", "Symbolik" und "Interaktion" sind die zentralen Begriffe.

Das Buch besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil entfaltet das Thema systematisch, während der zweite Teil Detailfragen aufgreift, u. a. jene der erzieherischen Bedeutung des Spiels und des Volksmärchens. Dazu treten Fragen über die Rolle von Belletristik in Erziehung insbesondere jener in der Erziehung zum Weltbürgertum. Eine Begriffsklärung in Bezug auf die ästhetische Erziehung beschließt die vorliegende Studie.