Medienkompetenz entwickeln - Cybermobbing - Gewalt im Netz verantwortungsbewusst begegnen (5. bis 10. Klasse)

Produktinformationen

Schulform
Sekundarstufe, Sekundarstufe I
Klassenstufe 5. Schuljahr bis 10. Schuljahr
Seiten 74
Verlag Persen Verlag in der AAP Lehrerwelt
ISBN 978-3-403-23185-1
Auflage 4. Aufl.
Autor Heinz Strauf

Beschreibung

Das Freizeitverhalten Jugendlicher hat sich in den letzten Jahren erheblich verändert. Mädchen wie Jungen surfen häufig ausdauernd und
"wie wild" im Internet, nutzen Netzwerke, das Handy, Tabletcomputer und Spielkonsolen. Neben vielen Vorteilen birgt die extensive Nutzung der neuen, digitalen Medien aber auch Gefahren: Durch die Möglichkeit, sich anonym im Netz bewegen zu können, ist die Schwelle für Beleidigungen, Beschimpfungen oder Drohungen herabgesetzt. Cybermobbing heißt dieses Phänomen, das immer mehr Jugendliche in Schwierigkeiten bringt. Mithilfe dieses Buches können Sie Ihren Schülern einen verantwortungsbewussten Umgang mit den neuen Medien und dem Problem Cybermobbing vermitteln. Es bietet Grundlagenwissen zum
Daten- und Persönlichkeitsschutz ebenso wie konkrete Handlungshinweise z. B. für den Fall, dass Schüler Gewalt gegen Mitschüler filmen und ins Netz stellen. Die Arbeitsblätter regen die Schüler zur Selbstreflexion an und machen anhand von alltäglichen Beispielen bewusst, welche Auswirkungen ihr Verhalten haben kann.

Zugehörige Magazinartikel

Cybermobbing
Cybermobbing ist eine neue Form, andere Menschen fertig zu machen, sie wird auch Cyberbullying oder E-Mobbing genannt. Eingesetzt werden zumeist das Internet, Soziale Netzwerke wie Facebook, Chats wie ICQ, oder Plattformen wie YouTube. Laut einer Studie aus dem Jahr 2010 hält rund ein Drittel der Jugendlichen Cybermobbing für die größte Gefahr des Internets. Das Perfide an Cybermobbing ist, dass die Beleidungen und Verletzungen nicht mehr nur im persönlichen Austausch auf Schulhof oder Straße erfolgen, sondern öffentlich.