Bergedorfer® Unterrichtsideen - Stopp - Kinder gehen gewaltfrei mit Konflikten um - Praktische Bausteine zur Gewaltprävention (1. bis 4. Klasse)

Produktinformationen

Schulform
Grundschule
Klassenstufe 1. Schuljahr bis 4. Schuljahr
Seiten 128
Verlag Persen Verlag in der AAP Lehrerwelt
ISBN 978-3-403-20129-8
Auflage 2. Aufl.
Autor Kirsten Hoffmann, Katja Kordelle-Elfner, Veronika von Lilienfeld-Toal, Kerstin Metz

Beschreibung

Der vollständig überarbeitete Band "Stopp - Kinder gehen gewaltfrei mit Konflikten um" bietet Ihnen vielseitige und praxiserprobte Materialien, um Gewalt langfristig zu vermeiden.
Wie gelingt es Ihnen, in der Klasse eine Atmosphäre zu schaffen, die von einem freundlichen und ruhigen Miteinander geprägt ist - ohne ständige Streitigkeiten, verbale Auseinandersetzungen oder sogar Gewaltanwendungen?
Die vier erfahrenen Autorinnen haben die Situation an ihrer Grundschule gründlich analysiert und vielfältige Möglichkeiten zum Umgang mit Konflikten erfolgreich in der Praxis erprobt. In diesem Buch zeigen sie Wege auf, wie Kinder Streit vermeiden können und lernen, verbindliche Regeln einzuhalten sowie konstruktiv mit Konflikten umzugehen. Das gewaltpräventive Konzept ist in kleinere Unterrichtseinheiten gegliedert, die schnell und einfach in den Schulalltag eingebaut werden können. Dadurch fördern Sie den respektvollen Umgang in Ihrer Klasse und tragen langfristig zu einem besseren Schulklima bei.

Zugehörige Magazinartikel

Straftaten an der Schule – aktuelle Fakten und Perspektiven der Prävention
Gewalt unter Schülern und sogar gegen Lehrer gehört heute zum traurigen Alltag an vielen deutschen Schulen. Die Zahl der Straftaten steigt besorgniserregend an. Einige Städte und Regionen wie zum Beispiel Berlin und Nordrhein-Westfalen tun sich dabei in den Statistiken besonders hervor. Andere Länder haben das Problem offenkundig weitaus besser im Griff. Meist handelt es sich bei den Taten um minder schwere Handlungen wie leichte Körperverletzungen. Auch kleinere Drogendelikte, rechtsextrem motivierte Vorfälle und Straftaten der Kategorie „gegen die sexuelle Selbstbestimmung“ sind weit verbreitet. Gravierende Gewalttaten spielen dabei jedoch keine herausragende Rolle und auch Intensiv- oder Mehrfachtäter sind glücklicherweise eine sehr seltene Ausnahmeerscheinung.