Leseverstehen trainieren mit kurzen, spannenden Geschichten - für zu Hause, Klasse 3 - Leseförderung ab der 3. Klasse für zu Hause. Speziell für Schüler mit LRS. Grundschule

Produktinformationen

Schulform
Grundschule
Schulfach Leseunterricht
Klassenstufe 3. Schuljahr
Maße 29,6 x 42,0 cm
Seiten 56
Verlag Auer Verlag in der AAP Lehrerwelt GmbH
ISBN 978-3-403-06332-2
Auflage 4. Aufl.
Autor Gero Tacke

Beschreibung

Lesen ist eine der wichtigsten Schlüsselqualifikationen. Deshalb sollen Kinder mit Leserechtschreibstörung speziell gefördert werden. Doch intensive Förderung ist zeitaufwendig und die meisten Lesetexte sind für schwache Leser ungeeignet, weil sie zu lang und zu schwer sind. Da bleibt schnell die Motivation auf der Strecke - bei Lehrern, Eltern und Kindern!

Mit diesem Buch erhalten Sie 15 kurze, einfache und dennoch spannende Geschichten, die ganz speziell für leseschwache Kinder ab der 3. Klasse konzipiert wurden. Die Texte bestehen jeweils aus ungefähr 450 Wörtern und behandeln Themen aus der Lebenswirklichkeit der Kinder. So können sich die Leser leicht mit den Figuren identifizieren und bewahren sich die Lust am Lesen. Zur Überprüfung des Textverständnisses befindet sich am Ende jeder Geschichte eine entsprechende Aufgabe, die Sie schnell anhand des heraustrennbaren Lösungsteils kontrollieren können.

So lässt sich die in der Schule begonnene Förderung mit diesem speziell für zu Hause, die Leseecke oder Förderkurse konzipierten Buch ganz leicht fortsetzen!

Der Band enthält:

15 kurze, einfache und spannende Geschichten

15 Aufgaben zur Überprüfung des Textverständnisses

heraustrennbarer Lösungsteil für die Eltern- oder Lehrerhand

Zugehörige Magazinartikel

Lese-Rechtschreib-Schwäche - erkennen und fördern
Laut Klassifizierung der WHO (World Health Organization) über Krankheiten und ähnliche Beeinträchtigungen ist die Lese-Rechtschreib-Schwäche eine Entwicklungsstörung, bei der die Lese- und Rechtschreibfähigkeiten nicht altersgemäß ausgeprägt sind. Diese Störung betrifft je nach Studie und Statistik zwischen 5 und 10 % der Kinder eines Jahrgangs.