Der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz und dessen Bedeutung für die Bedarfsplanung des Trägers - Das Beispiel der Stadt Frankenthal (Pfalz) und der öffentlichen Jugendhilfe von 20

Produktinformationen

Schulform
Kindergarten
Seiten 96
Verlag GRIN Verlag
ISBN 978-3-346-18986-8
Autor Anke Jendahl

Beschreibung

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,8, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz), Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit wird der Frage nachgegangen, inwieweit der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz am Beispiel der Stadt Frankenthal (Pfalz) in der Praxis umgesetzt wird.

Der Leser wird mittels der Theorie, beispielsweise durch Darlegung der gesetzlichen Rahmenbedingungen, zum Thema hingeführt. Die Relevanz der Thematik ergibt sich zum einen aus der aktuellen Lage in der Gesellschaft und dem damit verbundenen Informationsdurst, zum anderen begründet die tägliche Auseinandersetzung mit der Materie die Themenwahl. Der Rechtsanspruch trat vor achtzehn Monaten in Kraft. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung, sowie dem Status quo der Umsetzung am Beispiel der Stadt Frankenthal (Pfalz). Um fest-zustellen, ob und wie der Rechtsanspruch umgesetzt wird, wurde eine intensive Literaturrecherche durchgeführt, die sich im theoretischen Teil, Kapitel zwei bis vier, der vorliegenden Arbeit widerspiegelt. Bezugnehmend darauf folgt im Praxisteil, Kapitel fünf, die Analyse der Bedarfsplanungen des Trägers der öffentlichen Jugendhilfe von 2009 bis 2014.

Als Ergebnis lassen sich im Bereich der Kindertageseinrichtungsplätze sowie der Kindertagespflege jeweils zu geringe Versorgungsquoten festhalten. Zudem wird festgestellt, dass das Angebot an Betreuungsplätzen für Kinder mit Rechtsanspruch ab drei Jahren in Frankenthal (Pfalz) zum heutigen Zeitpunkt mit mehr als 100% sehr komfortabel ist.
Schlussfolgernd wird die Fortführung des Ausbaus empfohlen. Besonders wichtig ist außerdem eine intensive Information der interessierten Bürger.