Ist Erlebnispädagogik auch bei Kindern im Grundschulalter schon eine geeignete Methode um soziale Kompetenzen zu trainieren? - Eine kurze Betrachtung unter Berücksichtigung entwicklungspsy

Produktinformationen

Schulform
Grundschule
Seiten 24
Verlag GRIN Verlag
ISBN 978-3-346-16504-6
Autor Christina Faber

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 2,0, DIPLOMA Fachhochschule Nordhessen; Zentrale (soziale Arbeit), Sprache: Deutsch, Abstract: Unsere Gesellschaft befindet sich in einem strukturellen und sozialen Wandel. Kinder wachsen unter anderen Bedingungen auf, als es noch vor einigen Jahrzehnten der Fall war. Globalisierung, mediale Überflutung oder der mittlerweile höherer Anteil von Migranten sind einige Faktoren die unsere Gesellschaft und die Gestaltung der Kindheit auf völlig andere Weise herausfordern als die Generationen vorher. Kinder wachsen in Elternhäusern auf, die oft nicht mehr den Hauptteil der Erziehung übernehmen. Es steigt die Tendenz zur Kleinfamilie mit gleichzeitigem Anstieg der Scheidungsquote. Mütter sind in der Regel berufstätig. Jugendliche sind immer häufiger sich selbst überlassen. Nutzung von Ganztagsbetreuung - und schulen wird zur Normalität. Die Institution Schule muss einen Teil der Erziehung übernehmen, der früher durch das Elternhaus geschah. Gleichzeitig steigen die Anforderungen im Bildungsbereich. Der Arbeitsmarkt fordert neben schulischer Leistung immer stärker auch soziale Kompetenzen; für beruflichen Erfolg spielen soziale Fertigkeiten mittlerweile eine große Rolle. Da die Schule die Kinder auf das spätere Berufsleben vorbereiten soll, müssen nun auch Möglichkeiten gefunden werden, soziale Kompetenzen, Kooperation und Problemlösestrategien im schulischen Rahmen erfahrbar zu machen und zu trainieren.