Das Thema Werbung in der dritten Jahrgangsstufe. Wie kann man Grundschülern Werbestrategien erklären? - Analyse einer Unterrichtseinheit unter Berücksichtigung medienpädagogischer Prinzi

Produktinformationen

Schulform
Grundschule
Seiten 28
Verlag GRIN Verlag
ISBN 978-3-346-02166-3
Autor Verena Zweier

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1.0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach einer kurzen Definition von Werbung wird begründet, warum es überhaupt wichtig ist, sich mit Kindern mit Werbung im Grundschulunterricht auseinanderzusetzen. Anschließend wird dargelegt, wie das Thema im alten und im neuen Lehrplan verankert ist. Daran schließt eine Erläuterung der medienpädagogischen Grundlagen an, da diese für die spätere Einordnung des Unterrichtsbeispiels benötigt wird. Hier sei angemerkt, dass dies aufgrund des Umfangs der Arbeit nicht vertieft erfolgen kann und nur einzelne schul- und medienpädagogische Theorien berücksichtigt werden können. Nach einer Vorstellung des Programms Media Smart und des darin enthaltenen Unterrichtsbeispiels "Werbung erkennen", wird dieses in die vorher dargelegten Grundlagen eingeordnet. Abschließend erfolgt eine eigene Stellungnahme beziehungsweise Kritik zu der Stunde, auch auf Basis der bei einer Simulation mit Studierenden gemachten Erfahrungen.

Es ist deshalb so wichtig, Kinder und Jugendliche dazu zu befähigen, kompetent mit Werbung umzugehen, da sie eine wichtige Zielgruppe für die Werbetreibenden darstellen. Sie verfügen derzeit über so viel Geld wie keine Generation vor ihnen und beeinflussen auch die Einkäufe der Eltern. Außerdem sind sie die Konsumenten der Zukunft und es wurde belegt, dass Konsumgewohnheiten und Markenbindungen sich bereits früh entwickeln. Gerade jüngere Kinder haben zwar oft schon Erfahrungen mit Werbung gemacht, wie zum Beispiel, dass Werbegegenstände in der Realität nicht immer den durch die Werbespots gewonnenen Vorstellungen entsprechen, aber sie wissen oft noch zu wenig über die wirtschaftlichen Hintergründe Bescheid.