Essen müssen, was übrig ist.

Lebensmittel-Tafeln als Zeichen für Sozialstaatsschwund?

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Produktinformationen

Produktnummer OD200034014525
Schulform
Berufsschule, Fachschule, Hochschule, Integrierte Gesamtschule, Mittelschule, Oberschule, Realschule, Realschule plus, Regelschule, Regionale Schule, Sekundarschule, Sekundarstufe II
Erschienen am 01.06.2013
Schulfach Politik
Dateiformat PDF-Dokument
Dateigröße 850,6 kB
Seiten 7
AutorInnen Kersten Ringe

Beschreibung

"Die systematische Verarmung von Millionen BundesbürgerInnen im Zuge der Absenkung der Arbeitslosenhilfe auf das Niveau der Sozialhilfe […] war die wohl wichtigste Voraussetzung für den 'Erfolg' der Tafeln." [Molling, in: Lorenz, S. 58 f.] Haben also tatsächlich die "Hartz-Reformen" am Arbeitsmarkt den Boom der kostenlosen Lebensmittelausgabe an Bedürftige ausgelöst?